stiftung

Stiftung


Sinn und Zweck der Stiftung ist die Hilfe zur Selbsthilfe, von Frauen für Frauen, im Bereich Wohnen und damit zusammenhängenden Bereichen. Es ist heutzutage für viele Menschen schwierig geworden, eine kostengünstige Wohnung zu finden. Umso komplizierter ist es für Menschen, die mit besonderen Problemen zu kämpfen haben, insbesondere für betroffene Frauen. Sie suchen oft lange und verzweifelt nach einer bezahlbaren Wohnung, bekommen aber immer wieder Absagen, weil sie nicht den Erwartungen der Vermieterschaft entsprechen, müssen sich mit Notlösungen zufrieden geben oder geraten in Konflikte. Betroffen sind beispielsweise alleinerziehende Mütter, Frauen mit einem behinderten Kind oder mit eigenen Gesundheitsproblemen, Angestellte, die zuwenig für Ihren Lebensunterhalt verdienen (working poor), oder ältere Frauen, die auf neue Wohnformen angewiesen sind. Die Stiftung sieht das Wohnen als ein grundsätzliches Recht des Menschen an und will dieser Zielgruppe helfen.

 

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Christine Cerletti-Sarasin
Gründerin,
ehem. Präsidentin
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Dr. iur. Caroline Meyer Honegger
Präsidentin
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Dr. med. Mona Hasna
Vizepräsidentin
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Giulia Pfister
Stiftungsrätin
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Siona Müller
Stiftungsrätin
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Giulia Pfister ist 1988 geboren und besuchte von 2009 bis 2013 die Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit in Olten. In den Jahren 2011/2012 absolvierte sie im Rahmen der Fachhochschule zwei Praktika. Zum einen arbeitete sie im Zentrum für Sonderpädagogik Auf der Leiern, zum anderen im Rütihus (Krisenstation und Wohnheim). Seit dem erfolgreichen Abschluss der Fachhochschule im Jahr 2013 ist sie (seit November 2013) als Sozialpädagogin in der LeO-Wohngemeinschaft Pratteln tätig.

«Die Stiftung ermöglicht uns, soziale sowie finanzielle Grenzen abzubauen und Hürden im Alltag zu verringern. Dabei motiviert mich die Aussicht, selbstständiges und selbstbestimmtes Leben fördern zu können. Weiterhin ist es mir ein Anliegen, dass wir mithilfe der Stiftung konkrete Hilfeleistungen erbringen und neue Perspektiven eröffnen können. Zudem möchte ich einen konkreten Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft leisten.»

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